Енергийна независимост и национална сигурност

 

Ökologie

Die Kohlenförderung nach Tagebauverfahren ist unvermeidlich mit einem beachtlichen technogenischen Eingreifen in die Umweltbegleitet. Das erlegt eine rechtzeitige, während des technologischen Ablaufes, Wiederherstellung des gestörten Gleichgewichtes und Formierung einer neuen Umgebung, entsprechend den ökologischen Forderungen, auf. Eine der vorrangigsten Aufgaben für Mini Mariza Istok AG ist der Umweltschutz. In der Aktiengesellschaft werden die Umweltschutzgesetze strikt eingehalten.

Die Gesellschaft wird ihrer Verantwortlichkeit vor den zukünftigen Generationen bewußt und haltet strikt alle ökologischen Vorschriften und Normen bei den Bergbauarbeiten ein, dass gleich nach der Beendigung der Kohlegewinnungstätigkeit die Fruchtbarkeit und die Landschaft wiederhergestellt werden.

Im Jahr 2013 wurde eine technischeRekultivierung von 158,77 dka Flächen für landwirtschaftliche Nutzung und 22,60 dka Planierarbeiten von Flächen für die Forstwirtschaft auf der Kippe Staroselez im Tagebau Trojanovo 1 vorgenommen. Im Tagebau Trojanovo-Nord setzt das Aufforsten mit Baumsteckling – weiße Akazie fort, auf einer Fläche von 71 dka für die Forstwirtschaft, auf Vereinigte Nordkippen – Revier Gledatschevo, welches den Zeitraum 2012 – 2015 umfasst. Vor der Tagebaufront wurden voriges Jahr 522 129 m3 Humusschicht gesammelt. Für diese Maßnahmen wurden ca. 1 135 000 leva ausgegeben.

Die Mini Mariza Istok AG besitzt zwei komplexe Genehmigungen – Nr. 398-H0/2010 für die Ausbeutung der Vereinigten Nordkippen und Nr. 403-H0/2010 für die Ausbeutung der Kippe Mednikarovo, die ein Statut für Depot für nichtgefährliche Abfälle haben. Das Management von Abfallstoffen, gesammelt in den Depots, ist  ein Teil des Programms für die Verwaltung der Maßnahmen, verbunden mit den Abfällen in der Mini Mariza Istok AG für den Zeitraum 2011 – 2016. Im Jahr 2013 wurden keine Ausschüttungsfälle oder andere Beschädigungen, verbunden mit einer unmittelbaren Gefahr für die Menschen und Umwelt festgestellt.

Die Bergwerkswässer stehen unter ständiger Überwachung. Wenn nötig, werden sie mit Hydratkalk neutralisiert, bevor man sie in den zentralen Wassersammler auslässt.

Es ist folgende Praxis eingeführt worden, den gesammelten  Hausmüll, Bauschutt, Produktionsabfälle und gefährliche Abfälle getrennt zu sammeln und gemäß den oben genannten komplexen Genehmigungen und dem Programm für die Verwaltung der Maßnahmen, verbunden mit den Abfällen zu behandeln. Im Jahre 2013 sind 14,5 Tonnen PVC-Flaschen und 17,2 Tonnen unbrauchbare Batterien und Akkumulatoren den Verwertungsfirmen abgegeben worden, die eine Genehmigung dafür besitzen.